|
Behandlung von Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schluckstörungen:
- Stimmstörungen: organischer, funktioneller, hormoneller und psychischer Genese,
- Aphonie, Dysphonie, Stimmlippenlähmungen, Zustand nach Operationen im Laryngsbereich,
- Präventionsmaßnahmen zur Erhaltung der stimmlichen Leistungsfähigkeit für LehrerInnen, ErzieherInnen und andere Sprechberufler,
- Behandlung nach Larynektomie oder Teilresektion,
- Sprachstörungen: Aphasie, z. B. nach einem Schlaganfall,
- Sprechstörungen: Dysarthrie, Sprechapraxie, Stottern und Poltern,
- Schluckstörungen: Dysphragien sind häufig Folge einer neurologischen Erkrankung,
- Artikulationsstörungen z.B. Sigmatismus,
- zentrale Automatisierungsstörungen, Behandlung mit Hilfe des Lateraltrainings (Warnke-Verfahren), z.B. bei Stottern, Poltern, Aphasie und Tinnitus,
- Hausbesuche nach ärztlicher Verordnung.
Die Therapie umfasst, falls dies nötig ist, die Anleitung und Beratung der Angehörigen.
Nähere Informationen zu den einzelnen Störungsbildern erhalten Sie durch den Deutschen Berufsverband für Logopädie e. V. www.dbl-ev.de.
|